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Mexiko beschlagnahmt 17 Tonnen Methamphetamin in Sinaloa - 347-Millionen-Dollar-Schlag gegen Kartelle

Mexikanische Behörden beschlagnahmten fast 17 Tonnen Methamphetamin und zerschlugen drei geheime Labore in Sinaloa - laut Beamten einer der größten Schläge gegen die Produktion synthetischer Drogen seit Amtsantritt von Präsidentin Claudia Sheinbaum.

KI-synthetisiert aus den unten genannten Quellen.

Mexico

Mexikanische Sicherheitskräfte beschlagnahmten diese Woche fast 17 Tonnen Methamphetamin aus drei geheimen Laboren im Bundesstaat Sinaloa und zerschlugen dabei eine 5.700 Quadratmeter große Produktionsanlage, wie die Behörden mitteilten. Beamte schätzten, dass die Operation den kriminellen Gruppen einen wirtschaftlichen Schaden von 347 Millionen Dollar zufügte.

Sicherheitsminister Omar García Harfuch bezeichnete den Fund als „einen der größten Schläge gegen die Produktion synthetischer Drogen“ in Mexiko seit Amtsantritt von Präsidentin Claudia Sheinbaum im Oktober 2024. Sinaloa, Heimat des gleichnamigen Kartells, ist seit langem ein Zentrum der Methamphetaminproduktion, die größtenteils für den US-Markt bestimmt ist, und die Operation zählt zu den größten derartigen Beschlagnahmungen der vergangenen Jahre.

Key facts

  • Mexican authorities seized nearly 17 tonnes of methamphetamine from three clandestine labs in Sinaloa
  • A 5,700-square-metre production facility was dismantled
  • Officials estimated the bust cost criminal groups $347 million
  • Security Secretary Omar García Harfuch called it one of the biggest blows to synthetic drug production since Sheinbaum took office in October 2024

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