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UN-Experte: US-Angriffe auf mutmaßliche Drogenboote könnten Verbrechen gegen die Menschlichkeit sein

Ein UN-Bericht stellte fest, dass die USA im vergangenen Jahr 68 Schiffe in internationalen Gewässern angegriffen und dabei mindestens 223 Menschen getötet haben, und kam zu dem Schluss, dass die Tötungen der rechtlichen Definition von Verbrechen gegen die Menschlichkeit entsprechen könnten.

KI-synthetisiert aus den unten genannten Quellen.

United States

Ein Menschenrechtsexperte der Vereinten Nationen kam laut einem am 21. September veröffentlichten Bericht zu dem Schluss, dass die US-Militärschläge gegen mutmaßliche Drogenschmuggelschiffe in der Karibik und im Pazifik gegen internationales Recht verstoßen und ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellen könnten. Ben Saul, UN-Sonderberichterstatter für Menschenrechte und Terrorismusbekämpfung, stellte fest, dass die USA zwischen September 2025 und August 2026 68 Schiffe in internationalen Gewässern angriffen und dabei mindestens 223 Menschen töteten.

Der Bericht argumentiert, dass die Tötungen der rechtlichen Definition von Mord als Verbrechen gegen die Menschlichkeit entsprechen, da sie systematisch im Rahmen einer organisierten staatlichen Politik gegen eine große Zahl von Opfern verübt wurden. Saul forderte die USA auf, die Tötungen zu untersuchen, die Verantwortlichen strafrechtlich zu verfolgen, einschließlich der politischen und militärischen Führungskräfte, die die Angriffe angeordnet hatten, und den Familien der Opfer Entschädigung zu leisten.

Die USA haben die Angriffe als Akte der Selbstverteidigung gegen narko-terroristische Organisationen verteidigt. Präsident Trump erklärte dem Kongress, die Operationen spiegelten einen bewaffneten Konflikt mit als terroristisch eingestuften Gruppen wider, obwohl das Pentagon kaum Beweise dafür vorgelegt hat, dass die Getöteten am Drogenhandel beteiligt waren.

Key facts

  • The UN report was published on September 21, 2026, by Special Rapporteur Ben Saul.
  • The US struck 68 suspected drug-trafficking vessels in international waters between September 2025 and August 2026.
  • At least 223 people were killed in the strikes, according to the report.
  • The report says the killings may constitute crimes against humanity under international law.
  • It calls for the US to investigate, prosecute those responsible, and provide reparations to victims' families.

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