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Schwedische Studie bringt Semaglutid mit geringerem Krankenhausrisiko bei bipolarer Störung in Verbindung

Eine große schwedische landesweite Kohortenstudie zu Menschen mit bipolarer Störung ergab, dass diejenigen, die das Medikament Semaglutid verwendeten, ein um 21 Prozent geringeres Risiko einer psychiatrischen Krankenhauseinweisung und ein um 17 Prozent geringeres Rückfallrisiko bei bipolarer Störung hatten - ein Zusammenhang, der bei anderen GLP-1-Rezeptoragonisten nicht beobachtet wurde.

KI-synthetisiert aus den unten genannten Quellen.

Sweden

Eine landesweite schwedische Kohortenstudie, die Menschen mit bipolarer Störung zwischen 2009 und 2024 erfasste, ergab, dass diejenigen, die Semaglutid verwendeten - ein GLP-1-Rezeptoragonist, der vor allem unter Markennamen wie Ozempic und Wegovy bekannt ist -, im Vergleich zu Nichtanwendern ein um 21 Prozent geringeres Risiko einer psychiatrischen Krankenhauseinweisung und ein um 17 Prozent geringeres Rückfallrisiko bei bipolarer Störung hatten. Die im Fachjournal Acta Psychiatrica Scandinavica veröffentlichte Studie stützte sich auf schwedische nationale Gesundheitsregister und umfasste 14.694 Menschen mit bipolarer Störung, von denen 5.200 einen GLP-1-Rezeptoragonisten verwendet hatten.

Bemerkenswerterweise stellten die Forscher fest, dass das geringere Krankenhausrisiko spezifisch für Semaglutid war und bei anderen GLP-1-Rezeptoragonisten derselben Klasse nicht beobachtet wurde, was darauf hindeutet, dass der Effekt möglicherweise kein einfaches klassenweites Phänomen ist. Die Autoren erklärten, die Ergebnisse rechtfertigten weitere Untersuchungen dazu, wie Semaglutid psychiatrische Ergebnisse bei Menschen mit bipolarer Störung beeinflussen könnte, und warnten, dass die beobachtende Natur der Studie bedeute, dass sie nicht belegen könne, dass das Medikament das geringere Risiko direkt verursache.

Key facts

  • A Swedish nationwide cohort study included 14,694 people with bipolar disorder, 5,200 of whom used a GLP-1 receptor agonist
  • Semaglutide use was linked to a 21% lower risk of psychiatric hospitalization and a 17% lower risk of bipolar relapse
  • Other GLP-1 receptor agonist drugs did not show the same association - the effect appeared specific to semaglutide
  • The study was published in Acta Psychiatrica Scandinavica and covered 2009 to 2024

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