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Meta schließt Datenschutzlücke, durch die mit verdeckter Anzeigeleuchte an der Smart-Brille aufgenommen werden konnte

Meta hat für seine Ray-Ban Meta-, Oakley Meta- und Meta-AI-Brillen ein Software-Update veröffentlicht, das die Aufnahme sofort stoppt, wenn die Anzeigeleuchte der Kamera während eines Videos verdeckt wird, und schließt damit eine Lücke, die online weit verbreitet war.

KI-synthetisiert aus den unten genannten Quellen.

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Metas Smart-Brillen sind so konzipiert, dass sie nur dann mit der Videoaufnahme beginnen, wenn die kleine LED-Anzeigeleuchte sichtbar ist – eine Schutzmaßnahme, die Umstehende darüber informieren soll, dass sie gefilmt werden. Nutzer entdeckten jedoch, dass sie diesen Schutz umgehen konnten, indem sie zuerst die Aufnahme starteten und die Leuchte erst danach abdeckten, da die Prüfung nur zu Beginn der Aufnahme erfolgte.

Dieser Trick verbreitete sich so stark, dass online Anleitungen dazu kursierten, was Meta zu einer Korrektur veranlasste. Ein am 27. August veröffentlichtes Software-Update schaltet die Kamera nun sofort ab, wenn die Anzeigeleuchte zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Aufnahme verdeckt wird, nicht nur zu Beginn.

Es ist das zweite datenschutzbezogene Update der Brille innerhalb von weniger als zwei Monaten; zuvor hatte Meta erklärt, die Kameras vollständig zu deaktivieren, sollte festgestellt werden, dass die Aufnahmeleuchte physisch beschädigt oder entfernt wurde. Die unter den Produktlinien Ray-Ban Meta, Oakley Meta und Meta AI verkaufte Brille steht wiederholt in der Kritik, weil Umstehende so leicht ohne ihr Wissen gefilmt werden können.

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