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37 nigerianische Bergleute sterben in Haft nach Razzien auf illegalen Goldminen

Siebenunddreißig Männer, die wegen des Verdachts auf illegalen Goldabbau festgenommen worden waren, starben in einer Gefängniszelle im Bundesstaat Niger, was Proteste und eine präsidiale Anordnung für eine dringende Untersuchung auslöste.

KI-synthetisiert aus den unten genannten Quellen.

Nigeria

MINNA, Nigeria — Siebenunddreißig Männer, die bei Razzien auf nicht genehmigten Goldminen im nigerianischen Bundesstaat Niger festgenommen worden waren, starben laut Behörden und Aussagen Überlebender am 18. September 2026 in Haft. Die Männer waren am 15. und 16. September festgenommen und später tot in einer Gefängniszelle aufgefunden worden.

Der nigerianische Sicherheits- und Zivilschutzdienst (NSCDC) machte zunächst eine vermutete Krankheit für die Todesfälle verantwortlich. Aussagen Überlebender und ein Geheimdienstbericht deuten jedoch stattdessen auf Überfüllung, extreme Hitze und eine nicht identifizierte Substanz in Verbindung mit unzureichender Belüftung in der Zelle als wahrscheinliche Ursache hin.

Präsident Bola Tinubu ordnete eine gründliche, dringende und transparente Untersuchung der Todesfälle an, und ein Zivilschutzkommandeur des Bundesstaats wurde bis zum Abschluss der Ermittlungen suspendiert. Die Todesfälle lösten in Minna, der Hauptstadt des Bundesstaats Niger, Proteste aus, bei denen die Polizei Schüsse abfeuerte, um Demonstranten zu zerstreuen, die Aufklärung forderten.

Key facts

  • 37 men died in custody in a Niger state jail cell on September 18, 2026.
  • They were arrested September 15-16 during raids on unlicensed gold mining sites.
  • The NSCDC initially blamed a suspected disease; survivors and an intelligence report point to overcrowding, heat and poor ventilation.
  • President Bola Tinubu ordered an urgent, transparent investigation.
  • Protests erupted in Minna, and police fired shots to disperse demonstrators.

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